bis 1626
Die Geschichte bis 1626
Der Gutshof Nutha befand sich bis zu seiner Zerstörung im 30jährigen Krieg
auf dem Gelände des heutigen Gasthauses im Dorf.
Als Besitzer werden die “Wallwitzin zur Nuthe” genannt.
Angehörige dieser Familie saßen auch in Dobritz und Grimme.
Sie hatten ihre Güter als Erbleben vom Fürsten von Anhalt – Zerbst erhalten.
Starb ein Fürst, so musste das Lehen erneuert werden.
Laut “Haus- und Saalbuch des Gutes Dobritz von 1598 bis 1705″ gehörten
zum Gut Nutha damals 273 Morgen Acker und 24 Morgen Wiese.
Während des 30jährigen Krieges wurde der Gutshof im Jahre 1626 zerstört.
Die jeweiligen Gutsherren verpachteten das Land in den folgenden 200 Jahren
an die Nuthaer Bauern.